Gleichheit & Gerechtigkeit

Wir sind wegen der fairen Wahlen hier.

Wir sind eine Gruppe von ehemaligen Unterschriftensammlern. Nach der Abstimmung durch die Wähler wollen wir alle Verpflichtungen genau im Auge behalten und gegebenenfalls wieder aktiv werden.
Auf dieser Homepage werden wir weiterhin aktuelle und allgemeine Informationen über die Initiative veröffentlichen.

Gründer der Vereinigung

Die Vereinigung wurde gegründet von: Michel Kilwangen, Marcel Kilwangen, Sofia Kunzi und Chiyo Winterthur.

Arbeit und Verpflichtungen der Vereinigung

Häufig gestellte Fragen

Wir begannen unsere Arbeit im Herbst 2013 und unterbrachen sie erst 2015 für 8 Monate.

Kommt darauf an, was Sie unter Zusammenarbeit verstehen. Manchmal beraten wir uns mit verschiedenen Diensten, um Antworten auf unsere Fragen zu finden oder Probleme zu lösen.
In allen Fällen handelt es sich jedoch um nicht gewinnorientierte Aktivitäten, und wir vertreten nicht die Interessen anderer.

An diesem Punkt ist es wahr. Dennoch verhandeln wir aktiv mit verschiedenen anderen Gruppen oder Organisationen über internationale Zusammenarbeit.

Zu diesem Zweck gibt es innerhalb der Vereinigung einen Sonderausschuss, der sich mit der Durchsetzung der Verpflichtung zur Einhaltung der Konvention befasst.

Paypal Betrug auf ihrem Konto : “Schützen Sie die Verbraucher vor betrügerischen Abbuchungen

Vielmehr sagte PayPal ganz allgemein, dass “es äußerst wichtig ist, dass Betrüger bestraft werden”. PayPal nutze “seine eigenen ausgefeilten Technologien” und arbeite mit lokalen, nationalen und internationalen Ermittlungsbehörden zusammen, um Missbrauchsfälle zu identifizieren.

Außerdem, so die Pressestelle, “schützt PayPal seine Kunden vor betrügerischen Transaktionen. Wenn PayPal eine Meldung über illegale Abbuchungen erhält, wird die Transaktion überprüft und die weitere Nutzung des hinterlegten Bankkontos untersagt. Nicht autorisierte Abbuchungen werden dem Verbraucher zurückerstattet.” Weiter Artikel finden sie hier : https://abzockerinitiativeja.ch/wann-verjahrt-betrug-in-deutschland-gewerbsmasiger-betrug-schwerer-betrug/ https://abzockerinitiativeja.ch/anzeige-wegen-betrug-erstatten-wache-der-polizei-hessen/

Paypal-Kunden äußern sich besorgt über fehlerhafte Abbuchungen.

In einem Community-Beitrag auf Paypal wird die Besorgnis eines bestimmten Nutzers zum Ausdruck gebracht: “Heute habe ich eine Zahlung von 461,96 und eine weitere von 1 Cent auf meinem Konto erhalten. Jemand hat 461,96 Euro für ein Essen in New York mit Google Pay (nicht mit meinem Google Pay) bezahlt. Was soll ich an dieser Stelle tun? Ich war noch nie in New York. Danke.” Außerdem schreibt ein anderer Nutzer: “Heute Nacht 22/23.02, habe ich sechs Abbuchungen zwischen 0,01 und 570,99 bekommen. 2xTarget T-1401, 2xTarget T-2069, 1xALLENDALE FIBERTECH, und weiterhin von RQYAFRHGDAN.” Zahlreiche weitere Personen beschreiben ähnliche Vorfälle. Es ist erwähnenswert, dass die meisten Zahlungen in den Vereinigten Staaten von Amerika getätigt wurden, oft bei dem Geschäft “Target”. Andere Empfängernamen beinhalten “Mailed it” oder eine lustige Buchstabenfolge, wie “RQYAFRHGDAN” in einem aufgezeichneten Fall. In der Regel handelt es sich nicht um eine einzige Transaktion, sondern um zwei oder drei hintereinander. Die Höhe der Zahlungen reicht jedoch von einem Pfennig bis zu mehreren hundert Euro.

Die Bezahlung hatte sich verschoben, und die Arbeitnehmer, die diese illegalen Zahlungen erhielten, hatten keine Ahnung.

Generell sollten alle Paypal-Nutzer ihre Zahlungen einmal verifizieren, um Betrug auszuschließen. Im Falle eines Betrugs sollten Sie sofort Ihre Zugangsdaten, d. h. Ihr Passwort, sowohl für Paypal als auch für Google Pay aktualisieren. Außerdem sollte man vorsichtshalber Fotos von den Ereignissen mit dem Smartphone machen, um seine Ansprüche zu belegen.

Paypal Betrug auf ihrem Konto : Die wichtigste Richtlinie 

Denn Phishing ist ein großes Problem bei PayPal. Daher lautet die wichtigste Leitlinie wie folgt: Niemals auf Anhänge oder Links klicken! Da die gefälschten Nachrichten den legitimen Mitteilungen des Dienstes oft zum Verwechseln ähnlich sehen, sollten Sie zusätzlich auf Folgendes achten:

Gefälschte E-Mails beginnen oft mit einer unpersönlichen Anrede, wie “Sehr geehrte Damen und Herren”. PayPal behauptet, dass die eigene Korrespondenz immer persönlich und mit dem Namen des Empfängers angesprochen wird.

Häufig enthalten Phishing-E-Mails auch zahlreiche Rechtschreibfehler. Darauf kann man sich aber nicht verlassen, denn die Betrüger werden immer geschickter in der deutschen Rechtschreibung.

PayPal betont, dass es in seriösen E-Mails immer als Absender erkennbar ist. Hier ist jedoch Vorsicht geboten, denn viele betrügerische E-Mail-Absender geben sich ebenfalls als PayPal aus.

Ein entscheidender Punkt bei der Erkennung gefälschter E-Mails ist das falsche Gefühl der Dringlichkeit, mit dem die Betrüger Ihnen weismachen wollen, dass Sie unbedingt schnell handeln müssen, um Ihr Konto zu schützen.

PayPal hingegen behauptet, dass es die Verbraucher niemals dazu auffordert, etwas anzuklicken oder herunterzuladen. Alle wichtigen Informationen sind in authentischen PayPal-E-Mails leicht zugänglich.

Außerdem fragt der Online-Zahlungsservice niemals persönliche Daten von Kunden ab, wie Kontonummer, Geburtsdatum, Kreditkartennummer oder Passwort. Daher sollten solche Informationen niemals weitergegeben werden.

Nicht der einzige PayPal-Betrug im Umlauf: “Konto vorübergehend eingeschränkt”

Dies ist nicht die einzige Betrugsmasche, mit der derzeit versucht wird, PayPal-Kunden um ihre Daten und ihr Geld zu betrügen.

In einer anderen weit verbreiteten E-Mail werden die Verbraucher darüber informiert, dass ihr Passwort möglicherweise in letzter Zeit geändert worden ist. Sollte dies nicht der Fall sein, werden die Nutzer aufgefordert, PayPal zu kontaktieren. Auch hier enthält die E-Mail eine URL, mit der angeblich der Status des Kontos überprüft werden kann. Außerdem handelt es sich um einen Betrugsversuch; der Link sollte nicht aufgerufen werden.

Paypal Betrug auf ihrem Konto : PayPal-Konto unerreichbar? Warum Sie bei gefälschten E-Mails misstrauisch sein sollten

PayPal-Kunden sollten Vorsicht walten lassen. Kriminelle versuchen wieder einmal, Ihre Daten durch einen Schwindel zu stehlen. Lesen Sie in diesem Artikel, wie Sie sich vor diesem Betrug schützen können.

Derzeit kursieren zahlreiche E-Mails, in denen Kunden darüber informiert werden, dass ihr PayPal-Konto vorübergehend gesperrt wurde, weil es angeblich “auf dubiose Weise” genutzt wurde, wie die Verbraucherzentrale mitteilt. Die Nutzer müssen sofort handeln, um die Sicherheit des Kontos zu gewährleisten – Zahlungen und Abhebungen sind aufgrund der Einschränkungen derzeit nicht möglich.

Die Kunden werden daher dringend gebeten, ihr eigenes Konto durch Anklicken eines in der E-Mail enthaltenen Links zu verifizieren, um sicherzustellen, dass sie weiterhin Geld über PayPal überweisen können.

Wichtig: Kunden sollten auf keinen Fall auf den angegebenen Link klicken – die angebliche PayPal-E-Mail ist ein Phishing-Versuch, um an Nutzerdaten zu gelangen, die für Zahlungen in ihrem Namen verwendet werden sollen.

Nachfolgende PayPal-Abbuchungen

Die Betrüger nutzen diese Informationen dann für ihre weiteren Aktivitäten, bei denen es sich häufig um Abbuchungs- oder Überweisungsbetrug handelt. So werden beispielsweise innerhalb weniger Tage nach der Überweisung Gelder von Ihrem Konto abgebucht. Die Betrüger nutzten also höchstwahrscheinlich ihre Kenntnis der richtigen IBAN, um unerlaubt Zahlungen über Paypal vorzunehmen.

Aber auch ein anderer Betrug mit ähnlichen Überweisungen von Kleinstbeträgen ist bekannt. Die Betrüger geben in der Begründung für die Zahlung eine Telefonnummer an. Wenn das Opfer dann diese Nummer wählt, entstehen ihm hohe Kosten.

PayPal macht den Betrügern das Leben leichter: Wie Gauner Sicherheitslücken ausnutzen

Kriminelle nutzen eine Sicherheitslücke aus: Das Opfer ist verängstigt Eine einfache Technik erleichtert den PayPal-Betrügern die Arbeit. PayPal ist ein bekannter und weit verbreiteter Anbieter von Online-Zahlungen. Doch nun ist eine offensichtliche Sicherheitslücke aufgetaucht: Es ist völlig legal, über ein einziges Bankkonto mehrere Konten zu eröffnen. Zwei Betrüger aus Thüringen sollen diese Lücke ausgenutzt haben. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

FOCUS Online kann für Links auf dieser Seite eine Provision von Händlern erhalten, z.B. mit Weitere Informationen Zwei beschuldigte Computerbetrüger aus Thüringen sollen mit einfachsten Mitteln die Sicherheitsvorkehrungen bei PayPal, dem weltweit größten Zahlungsdienstleister, umgangen haben. Dabei nutzten sie offenbar eine betrugsanfällige Option, die PayPal seinen Kunden weiterhin zur Verfügung stellt.

Sicherheitsexperten warnen vor PayPal-Betrug; hier erfahren Sie, wie Sie sich davor schützen können.

Täglich erhalten Nutzer Phishing- und andere Arten von betrügerischen E-Mails. Häufig im Namen von großen Unternehmen wie PayPal. Jetzt warnt eine Sicherheitsfirma die Verbraucher und gibt Tipps, wie sie sich schützen können. Die Fake mails können den Online Bezahldienst beschädigen. Nicht PayPal mails sind gut.

Jeder, der PayPal nutzt, sollte vorsichtig sein. Denn immer wieder nutzen Diebe den Namen des Unternehmens aus, um über betrügerische E-Mails an persönliche Daten und Geld ihrer Opfer zu gelangen. Das geht aus einem aktuellen Blogbeitrag der Sicherheitsfirma Eset hervor.

Paypal Betrug auf ihrem Konto : Lizenzierung von Ihnen an PayPal; Garantien über geistiges Eigentum.

PayPal erhebt keinen Anspruch auf das Material, das Sie einreichen, hochladen, übertragen oder an PayPal senden. Darüber hinaus erhebt PayPal keinen Anspruch auf das Eigentum an Materialien, die Sie auf Websites oder Anwendungen von Drittanbietern veröffentlichen, die die PayPal-Services zur Abwicklung von Zahlungen in Verbindung mit Ihren Inhalten nutzen. Vorbehaltlich des folgenden Absatzes gewähren Sie den PayPal-Unternehmen (und den Drittanbietern, mit denen sie zusammenarbeiten) eine nicht-exklusive, unwiderrufliche, gebührenfreie, übertragbare, weltweite Lizenz zur Nutzung Ihrer Inhalte und der damit verbundenen geistigen Eigentums- und Veröffentlichungsrechte, um uns bei der Verbesserung, dem Betrieb und der Förderung unserer aktuellen Services sowie der Entwicklung neuer Services zu unterstützen. PayPal bezahlt Sie nicht für das von Ihnen eingereichte Material. Sie erklären sich damit einverstanden, dass die Verwendung Ihres Materials durch PayPal keine Verletzung Ihres geistigen Eigentums oder Ihrer Veröffentlichungsrechte darstellt. Darüber hinaus erklären und garantieren Sie, dass Sie alle Rechte an dem von Ihnen eingereichten Material besitzen oder anderweitig kontrollieren. Außerdem erklären Sie sich damit einverstanden, auf Ihre moralischen Rechte zu verzichten und verpflichten sich, diese nicht gegenüber PayPal geltend zu machen.

Wann verjährt Betrug in Deutschland : Gewerbsmäßiger Betrug, schwerer Betrug

Als gewerbsmäßiger Betrug werden in der Regel Situationen bezeichnet, in denen die Täter ihre betrügerischen Handlungen dazu nutzen, über einen längeren Zeitraum Geld zu erlangen. Gewerbsmäßiger Betrug ist daher kein eigenständiger Straftatbestand, sondern eine Bestimmung des Strafgesetzbuchs, die in § 263 Absatz 3 enthalten ist, wo er auch als “schwerer Fall” von Betrug (erschwerter Betrug) bezeichnet wird. Sie werden mit Freiheitsstrafen zwischen sechs Monaten und 10 Jahren bedroht. Weiter Artikel : https://abzockerinitiativeja.ch/betrug-aufstieg-und-fall-eines-hochstaplers-vereinheitlichung-und-zweck-des-gesetzes/ https://abzockerinitiativeja.ch/anzeige-wegen-betrug-erstatten-wache-der-polizei-hessen/

Wann verjährt Betrug in Deutschland : Subjektive Komponenten von Betrugsdelikten; versuchter Betrug

Die vier oben genannten Merkmale (Täuschung, Irrtum, Vermögensverfügung und Vermögensschaden) gehören alle zu den so genannten objektiven Tatbestandsmerkmalen. Stellt ein Gericht fest, dass diese Merkmale objektiv vorhanden sind, muss es als Nächstes prüfen, ob der Täter vorsätzlich und in der Absicht gehandelt hat, sich selbst zu bereichern. Nur wenn diese subjektiven Merkmale vorhanden sind, liegt ein Betrug nach § 263 StGB vor. Auch der Versuch eines Betruges ist eine Straftat (versuchter Betrug).

Nach dem StGB ist der Versicherungsbetrug strafbar

Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch schädigt, dass er durch Vorspiegelung falscher Tatsachen oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen falschen Eindruck erweckt oder aufrechterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

In besonders schweren Fällen kann die Strafe von sechs Monaten bis zu 10 Jahren Freiheitsentzug reichen. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

gewerbsmäßig oder als Teil einer Bande handelt, die sich zur Urkundenfälschung oder zum Betrug zusammengeschlossen hat,

einen Vermögensverlust in großem Umfang herbeiführt oder in der Absicht handelt, eine erhebliche Zahl von Personen durch fortgesetzte Täuschung in die Gefahr des Vermögensverlustes zu bringen,

einer anderen Person wirtschaftliches Leid zufügt,

seine Macht oder seine Stellung als Amtsträger in unzulässiger Weise ausnutzt, oder

einen Versicherungsanspruch fälscht, nachdem er oder eine andere Person eine Sache von erheblichem Wert in Brand gesetzt oder ganz oder teilweise zerstört hat, oder aus diesem Grund ein Schiff sinken oder stranden lässt.

Wer als Teil einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 zusammengeschlossen hat, gewerbsmäßigen Betrug begeht, wird mit einer Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

Bei Versicherungsbetrug kann die Strafe bis zu zehn Jahren Gefängnis oder Geldstrafe betragen; bei gefährlichem Eingriff in den Straßenverkehr kann die Strafe ebenfalls bis zu fünf Jahren Gefängnis oder Geldstrafe betragen.

Bei Überschneidungen zwischen den beiden Straftatbeständen wird eine einheitliche Strafe geschaffen, wobei die Strafe bei Versicherungsbetrug erhöht wird. Die Strafen für Versicherungsbetrug müssen verhältnismäßig sein, insbesondere bei Kfz-Versicherungsbetrug, um die Versichertengemeinschaft so weit wie möglich vor Schaden zu bewahren.

Der Gesetzgeber stellt den Versicherungsnehmer neben der möglichen Beihilfe zum Betrug als Mittäter nach § 265 StGB (Versicherungsbetrug) unter Strafe, wenn er eine gegen Beschädigung oder Beeinträchtigung der Brauchbarkeit versicherte Sache beschädigt, vernichtet oder beeinträchtigt. Die Gesetzgebung sieht ein Strafmaß von bis zu drei Jahren Gefängnis oder einer Geldstrafe vor.

Versicherungsbetrug bei Kraftfahrzeugkollisionen

Nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) wird jeder achte bis zehnte Verkehrsunfall in Deutschland vorgetäuscht. Ahnungslose Autofahrer werden in Verkehrsunfälle verwickelt, um ihre Ansprüche über ihre Kfz-Haftpflichtversicherung zu begleichen. Der jährliche Schaden durch Versicherungsbetrug bei Kraftfahrzeugen wird auf etwa 2.000.000.000 Euro geschätzt.

Wann verjährt Betrug in Deutschland : Fälle von Versicherungsbetrug einschließlich Diebstahl

Nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft gab es 2013 in Deutschland 18.800 Fälle von Kfz-Diebstahl. Der Schwerpunkt lag in Berlin. Diebstahl ist ein weit gefasster Begriff. Häufig liegt auch ein Betrug vor. Die Straftäter haben ein Strafrecht und das steht im abs 1 stgb.

Wenn der Fahrzeughalter nicht alle Schlüssel vorweisen kann und behauptet, einen verlegt zu haben, wird die Versicherung skeptisch. Dies gilt insbesondere für Fahrzeuge, die mit elektronischen Wegfahrsperren ausgestattet sind, die einen Diebstahl erschweren. Oft sprechen sich der Eigentümer und der Täter ab. In anderen Fällen erhält der Täter den Schlüssel, lässt ihn nachmachen und nimmt dann das Fahrzeug mit. Da die Nachschlüssel auf den Fahrzeugschlüsseln inzwischen leicht zu erkennen sind, haben Betrüger in diesen Fällen oft schlechte Karten.

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Versicherungsbetrug verjährt

Versicherungsbetrug verjährt in fünf Jahren ( 78 III Nr. 4 StGB). Bei Versicherungsbetrug beginnt die Verjährungsfrist jedoch mit der polizeilichen Vernehmung des Beschuldigten oder der Mitteilung, dass ein Ermittlungsverfahren gegen ihn eingeleitet wurde, zu laufen.

Wann verjährt Betrug in Deutschland : Vermögensverfügung als aufschiebende Bedingung für den Straftatbestand des Betrugs

Das Kriterium der Vermögensverfügung wird in § 263 StGB zwar nicht ausdrücklich genannt, ist aber logisch impliziert und dient der Abgrenzung zu Straftaten wie Diebstahl oder Vermögensbetrug. Der Diebstahl von Vermögenswerten stellt ein Bindeglied zwischen Täuschung und Irrtum und Schaden dar. Dieser Begriff bezieht sich auf Handlungen, die sich unmittelbar auf das Vermögen auswirken, wie z. B. das Eingehen von Verträgen, die Einwilligung in die Wegnahme einer Sache oder die Unterlassung der Geltendmachung eines Anspruchs aufgrund von Täuschung oder Irrtumserregung.

Strafanzeige wegen Betrugs – Strafen und Verjährung

Betrug ist eine Straftat, die mit einer Höchststrafe von mehreren Jahren Gefängnis geahndet wird. Daher sollte jeder, der Opfer eines Betrugs geworden ist, eine Anzeige erstatten. Auf dieser Grundlage können Ermittlungen und Strafverfahren eingeleitet werden. Alles, was Sie wissen müssen, erfahren Sie hier. Die Verjährungsfristen werden immer per E-mail abgeschickt. 

Wann verjährt Betrug in Deutschland : Sozialbetrug durch Vorenthaltung künftiger Bescheide

Auch wenn ein Sozialhilfeantrag rechtmäßig bewilligt wurde, kann es zu Betrug kommen. Änderungen der Lebenssituation müssen mitgeteilt werden.

“Wer Sozialleistungen beantragt oder erhält, muss (…) der Sozialversicherungsanstalt unverzüglich jede Änderung der Verhältnisse mitteilen, die für die Leistung oder für die im Zusammenhang mit der Leistung gemachten Angaben von Bedeutung ist.” (§ 60 Abs. 1 Nr. 2 SGB I) Betrug durch Unterlassen liegt vor, wenn sich die wirtschaftlichen Verhältnisse eines Leistungsempfängers ändern und die zuständige Behörde (Arbeitsamt, Jobcenter, Versicherungsträger etc.) von dieser Änderung nichts weiß. Im abs 3 stgb steht das der Strafgesetzbuch immer recht hat

Die wichtigsten Veränderungen sind die durch den Erwerb eines Arbeitsplatzes, den Erhalt einer Erbschaft oder Schenkung und alle anderen Vermögensveränderungen.

Die Behörde ist nicht verpflichtet, von sich aus eine Benachrichtigung des Empfängers einzuholen. Er oder sie ist selbst dafür verantwortlich, dieser Verantwortung nachzukommen. Eine schriftliche Benachrichtigung kann dazu beitragen, dass die Benachrichtigung erhalten und bearbeitet wird. Außerdem dient sie als Beweismittel.

Betrug im Sinne des StGB

Das StGB definiert und formuliert den Straftatbestand des Betrugs wie folgt:

Wer das Vermögen eines anderen in der Absicht zerstört, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, indem er einen Irrtum erfindet oder aufrechterhält, eine Unwahrheit vorspiegelt oder wahre Tatsachen verfälscht oder verschweigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Wann verjährt Betrug in Deutschland : Der Versuch ist eine Straftat.

(In besonders schweren Fällen beträgt die Strafe sechs Monate bis 10 Jahre Gefängnis). Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter: 1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zusammengeschlossen hat, um weiterhin Urkundenfälschungen oder -betrügereien zu begehen; 2. einen Vermögensverlust in großem Umfang verursacht oder in der Absicht handelt, eine große Anzahl von Personen durch die fortgesetzte Begehung von Betrügereien der Gefahr eines Vermögensverlusts auszusetzen; 3. eine andere Person in wirtschaftliche Bedrängnis bringt; 4. seine Autorität oder seine Stellung als Beamter missbraucht.

Strafmaß bei Betrug ohne Vorstrafe: Gewerbsmäßiger Betrug

 

Auf gewerbsmäßigen Betrug steht eine Höchststrafe von drei Jahren Gefängnis, auf schweren gewerbsmäßigen Betrug eine Höchststrafe von sechs Monaten bis fünf Jahren Gefängnis. Weiter Artikel : https://abzockerinitiativeja.ch/betrug-aufstieg-und-fall-eines-hochstaplers-vereinheitlichung-und-zweck-des-gesetzes/ https://abzockerinitiativeja.ch/anzeige-wegen-betrug-erstatten-wache-der-polizei-hessen/

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Das Wort “gewerbsmäßig” bezieht sich darauf, dass die Straftat begangen wird, um ein beständiges, nicht nur geringfügiges Einkommen zu erzielen. Völlig unbedeutende oder nur vorübergehende Mehreinnahmen reichen nicht aus, um eine gewerbliche Tätigkeit zu begründen. Nach ständiger Rechtsprechung ist eine monatliche Zahlung von mindestens 400,00 EUR erforderlich. Gleichzeitig kann ein gewerbsmäßiger Betrug vorliegen, wenn staatliche Leistungen unerlaubt bezogen werden, da hier die Wertgrenze von 400,00 EUR häufig überschritten wird (Arbeitslosengeld, Mindestsicherung, Wohnbeihilfe etc.).

Betrugsversuch nach §§ 15, 146 StGB (deutsches Strafgesetzbuch)

Bereits der Versuch, sich durch Täuschung unrechtmäßigen Gewinn zu verschaffen, ist strafbar. Das gilt zum Beispiel, wenn das Opfer die Täuschung rechtzeitig erkannt hat, um einen Schaden abzuwenden. Hat der Täter jedoch bereits eine Ausführungshandlung in der Absicht vorgenommen, das Opfer zu betrügen und sich zu bereichern, macht er sich wegen versuchten Betrugs strafbar. Für den versuchten Betrug gilt die gleiche Strafe wie für den vollendeten Betrug. Das Strafverfahren wird wegen Betrug aufgerufen. 

Strafmaß bei Betrug ohne Vorstrafe: Nach § 147 des Strafgesetzbuches ist dies der schwere Betrug

Wer einen Betrug begeht, indem er ein falsches oder verfälschtes Dokument, ein falsches, verfälschtes oder verfremdetes unbares Zahlungsmittel (Kreditkartenbetrug), ausgespähte Daten aus einem unbaren Zahlungsmittel, falsche oder verfälschte Daten, ein anderes derartiges Beweismittel oder ein unrichtiges Messgerät zum Zwecke der Täuschung verwendet oder sich fälschlicherweise als Amtsträger ausgibt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft. Der Rechtsanwalt kann den Gelegten Verteidigung bieten.

Ebenso wird bestraft, wer einen Betrug mit einem Wert von mehr als 5.000,00 Euro begeht oder einen Betrug mit einem Wert von mehr als geringem Wert durch Täuschung über die Anwendung eines verbotenen Wirkstoffs oder einer verbotenen Methode im Sinne des Anhangs des Anti-Doping-Übereinkommens zum Zwecke des Dopings im Sport begeht.

Wer eine Tat begeht, durch die ein Schaden von mehr als 300.000 Euro entsteht, wird mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren bestraft.

Betrug des höchstens Grades

Sie sind von der Polizei als Beschuldigter wegen des Verdachts des Betruges nach § 263 StGB vorgeladen worden. Sie sollten diese Vorladung missachten! Wenden Sie sich lieber an einen Anwalt, und zwar nicht an irgendeinen Anwalt, sondern an einen auf Strafrecht spezialisierten. Er wird die Vorladung gerne für Sie aufheben und die Verantwortung für Ihre Strafverteidigung übernehmen. Im Folgenden erfahren Sie mehr über die Voraussetzungen, das zu erwartende Strafmaß und die Einzelheiten der Strafanzeige. Ein Bafög Betrug kann zu Strafbarkeit führen. Onlinebetrug und mehr Fragen die sie haben können finden sie im Netz.

Strafmaß bei Betrug ohne Vorstrafe: Der Sachverhalt stellt sich wie folgt dar

Das Verbrechen sichert den wirtschaftlichen Wert des Vermögens in seiner Gesamtheit. Betrug ist also die Täuschung über Tatsachen, der daraus resultierende Irrtum und die anschließende Vermögensverfügung als Folge des Irrtums. Das Ergebnis muss ein Vermögensschaden oder die Gefahr eines Vermögensschadens sein. Aufgrund der Komplexität des Sachverhalts sollten Sie sich an einen Anwalt wenden.

Vorwurf des gewerbsmäßigen Betrugs

Die Vertreterin der Staatsanwaltschaft beantragte zum Abschluss ihres Plädoyers eine Gesamtfreiheitsstrafe von 16 Monaten, die für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt wird, und eine Geldstrafe von 1.000 Euro für die fünf Taten der Angeklagten, die sie als gewerbsmäßigen Betrug bezeichnete.

Strafmaß bei Betrug ohne Vorstrafe: Auf Ebay-Betrug steht eine Freiheitsstrafe von bis zu 18 Monaten ohne Bewährung.

Höffken, Hans-Georg “Ich traue nichts, was sie sagen”, sagte Staatsanwältin Gina-Lisa Walter als Vertreterin der Anklage zum Abschluss der Beweisaufnahme zur Einlassung des Angeklagten im Prozess.

Der 42-jährige Angeklagte aus Sprockhövel war in der öffentlichen Hauptverhandlung vor dem Landgericht wegen gewerbsmäßigen Betrugs in fünf Fällen angeklagt.

Wie man sich gegen einen Betrugsvorwurf wehrt

Wenn Sie des Betrugs beschuldigt werden, haben Sie das Recht, die Aussage zu verweigern. Beschuldigte sind nicht verpflichtet, auf den Tatvorwurf zu reagieren, solange sie sich nicht selbst belasten – ihr Schweigen wird nicht gegen sie ausgelegt.

Schweigen kann verfahrensrechtlich nie gegen einen Beschuldigten verwendet werden. Was gesagt wird, kann jedoch verwendet werden.

Ein Anwalt für Strafrecht kann Ihnen helfen, wenn Sie mit einem Betrugsvorwurf konfrontiert sind. Er kann Ihnen helfen, Fehler zu vermeiden, die den Ausgang des Verfahrens gefährden könnten, und kann Ihre Rechte gegenüber den Strafverfolgungsbehörden schützen.

Er kann sicherstellen, dass Sie auf Augenhöhe mit der Polizei und der Staatsanwaltschaft mit den Ermittlungen vertraut sind. Auf diese Weise können Sie nachweisen, dass Sie die behauptete Straftat nicht beabsichtigt haben und dass der Vorwurf des Betrugs unberechtigt ist.

Strafe für Täuschung

Die genaue Höhe der Strafe ist immer eine Frage des Einzelfalls. So spielen beispielsweise die Vorstrafen des Angeklagten und der durch den Betrug entstandene finanzielle Schaden eine große Rolle. Theoretisch ist jedoch mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe zu rechnen. Handelt es sich um einen besonders schweren Betrug, kann die Strafe von sechs Monaten über ein Jahr bis zu 10 Jahren Gefängnis reichen.

Wird ein Angeklagter wegen Betrugs verurteilt, erfolgt immer ein Eintrag im Bundeszentralregister. Übersteigt die Geldstrafe 90 Tagessätze oder die Freiheitsstrafe drei Monate, wird die Verurteilung zusätzlich in das Führungszeugnis eingetragen.

Strafmaß bei Betrug ohne Vorstrafe: Betrugsfälle melden

Theoretisch kann jeder, nicht nur das Opfer, einen Betrugsfall melden. Der Nachweis des Betrugs ist jedoch unerlässlich. Denn wenn Sie jemanden zu Unrecht beschuldigen, können auch Sie sich strafbar machen.

Sie können die Betrugsmeldung nicht widerrufen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie betrogen worden sind, können Sie die Behörden anrufen und den Vorfall melden.

Betroffene können hier eine Betrugsanzeige einreichen:

bei jeder Polizeidienststelle, entweder mündlich oder schriftlich (in vielen Bundesländern ist auch eine Online-Anzeige möglich)

bei der Staatsanwaltschaft

beim Bezirksgericht

Durch die Anzeige werden die Strafverfolgungsbehörden auf die Straftat aufmerksam und können bei hinreichendem Tatverdacht Ermittlungen gegen den Beschuldigten einleiten.

Wenn Sie als Geschädigter mit dem Beschuldigten in Verbindung stehen oder mit ihm eine Wohnung teilen, müssen Sie innerhalb von drei Monaten nach der Anzeige einen Strafantrag stellen, damit die Staatsanwaltschaft Ermittlungen einleiten kann. Das Gleiche gilt, wenn der finanzielle Schaden unter 50 Euro liegt.

Als Opfer eines Betrugs können Sie auch zivilrechtliche Ansprüche auf Schadensersatz geltend machen, z. B.

Um diese Rechte geltend zu machen, müssen Sie selbst einen privatrechtlichen Prozess anstrengen. Als Kläger müssen Sie eine Anzahlung auf die Gerichtskosten leisten. Wenn Sie sich bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche anwaltlich beraten lassen, werden Ihnen Anwaltskosten in Rechnung gestellt.

Bei geringfügigen Schäden können die Anwaltskosten den Schadensersatz übersteigen, daher ist es ratsam, im Voraus zu prüfen, ob die Beauftragung eines Anwalts wirtschaftlich sinnvoll ist.

Arten der Täuschung

Neben dem Betrug nach § 263 abs 1 stgb Strafgesetzbuch (StGB) gibt es weitere Arten des Betrugs. Zusätzliche Kriterien für die Erfüllung der Tatbestandsmerkmale können erforderlich sein oder in bestimmten Fällen entfallen.

Beim Eingehungs- und Erfüllungsbetrug schließen Personen ein Geschäft ab, bei dem eine Partei bereits weiß, dass sie die Gegenleistung nicht erbringen wird. Auch der Mietbetrug, der häufig von Mietnomaden begangen wird, wird als Zugangsbetrug eingestuft. In diesem Fall wird ein Mietvertrag geschlossen. Dem Mieter hingegen ist von Anfang an klar, dass er die Miete nicht zahlen wird. Infolgedessen verliert der Vermieter Geld.

Darüber hinaus gibt es noch andere Arten von Betrug:

Z.B. wird mit einer gefälschten Bankkarte Geld am Geldautomaten abgehoben – 263a StGB 264 StGB – z.B. wenn bei der Beantragung falsche Angaben gemacht werden oder wenn die Gelder nicht für den beabsichtigten Zweck der Förderung verwendet werden StGB 264a 265 StGB StGB 265b StGB 265c Weitere Varianten sind Verstöße gegen den Mindestlohn. Sozialbetrug Der gewerbsmäßige Betrug ist eine besonders schwere Form des Betrugs im Sinne von 263 Abs. 3 Nr. 1 StGB. Hier wird der Betrug häufig und über einen längeren Zeitraum hinweg begangen, um eine dauerhafte Einnahmequelle zu schaffen. Dies ist beim Sozialleistungsbetrug anzunehmen, da regelmäßig Sozialleistungen vom Staat bezogen werden und dadurch ein ständiger Vermögensschaden entsteht. Auf gewerbsmäßigen Betrug steht eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.

Betrug – aufstieg und fall eines hochstaplers: Vereinheitlichung und Zweck des Gesetzes

Seit der letzten Änderung am 1. Juli 2017 lautet der Tatbestand des Betrugs wie folgt: (1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch schädigt, dass er durch Vorspiegelung falscher Tatsachen oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder aufrechterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Siehe hier für weitere Artikel:

https://abzockerinitiativeja.ch/ab-in-den-urlaub-betrug-online-urlaubsbuchungen-sind-eine-masche/

Der Versuch wird strafrechtlich verfolgt.

In besonders schweren Fällen kann die Strafe von sechs Monaten bis zu 10 Jahren Gefängnis reichen. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter: 1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur Fortsetzung von Urkundenfälschungen oder -betrügereien zusammengeschlossen hat; 2. einen Vermögensverlust in großem Umfang verursacht oder in der Absicht handelt, durch fortgesetzte Begehung von Betrügereien eine große Zahl von Personen in die Gefahr des Vermögensverlustes zu bringen; 3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt; 4. seine Autorität oder Stellung als Gastwirt missbraucht.

Die §§ 243 Abs. 2, 247 und 248a sind in vollem Umfang anzuwenden.

(5) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren ist zu bestrafen, wer gewerbsmäßigen Betrug als Mitglied einer Bande begeht, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 gebildet hat.

(6) Das Gericht ist befugt, eine Verhaltensüberwachung anordnen (§ 68 Abs. 1).

Aufgrund des Strafrahmens nach Absatz 1, der Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe vorsieht, ist der Betrug eine Ordnungswidrigkeit nach Absatz 2 des Strafgesetzbuches. Dies gilt auch für die in Absatz 3 beschriebenen schwereren Fälle. In den in Absatz 5 beschriebenen Fällen handelt es sich jedoch um ein Verbrechen, das mit einer Mindeststrafe von einem Jahr Freiheitsentzug geahndet wird. Betrug ist eine Straftat, die zur Sicherung des Eigentums begangen wird.

Verstärktes Bewusstsein für Betrug

Die alten Rechtssysteme des Mittelalters kannten den Begriff des Betrugs, wie er im modernen deutschen Recht definiert wird, nicht. Handlungen, die heute als Betrug eingestuft werden, wurden früher als andere Arten von Straftaten eingestuft, z. B. Unterschlagung und Fälschung. Die Beschädigung des Eigentums einer anderen Person kann bereits nach damaligem Zivilrecht ordnungsgemäß bezahlt werden.

Im Jahr 1794 enthielt das preußische Allgemeine Landrecht einen Betrugstatbestand. Nach § 1256 Absatz 2 dieses Gesetzes ist Betrug definiert als das Herbeiführen eines Irrtums, der die Rechte einer anderen Person beeinträchtigt. Im Gegensatz zum geltenden StGB wurde in dieser Norm das Eigentum nicht ausdrücklich erwähnt. Das Gleiche gilt für den Straftatbestand des Betrugs im Bayerischen Strafgesetzbuch von 1813.

Dagegen war das betrügerische Verhalten im preußischen Strafgesetzbuch von 1851 ein Vermögensdelikt. Diese Norm wurde von der Betrugs Norm des französischen Code pénal von 1810 (escroquerie) abgeleitet. Nach dieser Definition begeht Betrug, wer das Vermögen eines anderen in der Absicht schädigt, durch falsche Angaben oder durch Verdrehung oder Verheimlichung wahrer Tatsachen einen Vorteil zu erlangen. Die Umwandlung des Betrugs in ein reines Vermögensdelikt wird damit begründet, dass sich die wirtschaftlichen Verhältnisse im Zuge der Aufklärung verändert haben und neue Arten von Vermögensdelikten entstanden sind.

Entwicklung des deutschen Betrugsstrafrechts

Nach geringfügigen Änderungen wurde das preußische Betrugsstrafrecht 1870 in das Strafgesetzbuch des Norddeutschen Bundes und zwei Jahre später vollständig in das StGB der Kaiserzeit übernommen. Der Gesetzgeber erließ jedoch zahlreiche Betrugsdelikte, um den Anstieg der Wirtschaftskriminalität in der Gründerzeit zu bekämpfen. Dazu gehören unter anderem die Bilanzfälschung nach dem Handelsgesetzbuch und die betrügerische Gründung von Kapitalgesellschaften nach dem Aktiengesetz. Am 1. Oktober 1933 min wurde der Straftatbestand des Betrugs um einen besonders schweren Fall als Strafbestimmung ergänzt, was zu einem höheren Strafrahmen als in der Grundfassung führte. Dies wurde durch zahlreiche Regelbeispiele belegt. Dabei handelt es sich um erschwerende Faktoren, die im Gegensatz zu den Qualifikationen nicht immer zu einer höheren Strafe führen. In einem typischen Fall schlägt das Gesetz dem Gericht lediglich vor, eine härtere Strafe zu verhängen, als es für einen einfachen Betrug angemessen wäre.

Der Gesetzgeber schlug vor, die Strafe zu erhöhen, wenn der Täter das öffentliche Wohl schädigte, einen erheblichen Schaden verursachte oder sich betrügerisch verhält. Mit Wirkung vom 1. 

Unterscheidung zwischen Diebstahl und Betrug

Werden Diebstahl und Betrug als verwirklichte Straftaten angesehen, wie dies bei Diebstahl von Waren aus einem Selbstbedienungsladen häufig der Fall ist, so wird der Unterschied zwischen beiden durch den Zweck des Geschädigten bestimmt. Entscheidend ist, ob das Verhalten darin besteht, dass der Gewahrsamsinhaber die Sache gegen den Willen des Opfers an sich nimmt, oder ob der Gewahrsamsinhaber das Opfer absichtlich dazu verleitet, die Sache aufzugeben. Wird das Opfer dazu verleitet, dem Gewahrsamswechsel zuzustimmen, liegt Betrug vor. Lässt das Opfer hingegen die Übertragung des Gewahrsams zu, ohne zu wissen, dass sie zu seinem Nachteil oder gar gegen seinen Willen erfolgt, liegt ein Diebstahl vor.

Das uneigennützige Ziel der Ordnung

Eine weitere Ausnahme von der reinen Vermögensverrechnung machen die Befürworter der ökonomischen Lehre bei einseitigen Leistungen des Opfers: Erwartet das Opfer keine Gegenleistung, etwa weil es Geld für einen guten Zweck spendet, liegt kein unbewusster Vermögensverlust vor, da dem Opfer bewusst ist, dass es keinen finanziellen Ausgleich erhält. Ein finanzieller Schaden ist somit ausgeschlossen. Befürworter des ökonomischen Eigentumsbegriffs erkennen jedoch die Möglichkeit eines finanziellen Schadens an, indem sie dem sozialen Zweck des Opfers einen Geldwert zuweisen, wenn dies die Hauptmotivation des Opfers für die Spende ist.

Dieses Argument gilt auch für die betrügerische Erlangung einer Subvention. Folglich kann es einen Betrug darstellen, wenn Subvention Vorteile durch Täuschung erlangt und in einer Weise verwendet werden, die mit dem Ziel der Subvention nicht vereinbar ist.

Gewerbsmäßiges oder bandenmäßiges Handeln;  grimme preis

Ein besonders schwerer Fall des Betrugs liegt in der Regel vor, wenn der Täter als Mitglied einer Bande handelt. Eine Bande ist eine Gruppe von mindestens drei Personen, die sich bandenmäßig verabredet haben, um fortgesetzt Betrugs regie oder Urkundenfälschung Handlungen zu begehen. Führt der Täter die Tat unter Verstoß gegen die Banden Vereinbarung aus, verhält er sich wie ein Bandenmitglied.

Im Gegensatz zum bandenmäßigen Diebstahl muss der Täter die Tat nicht gemeinsam mit einem anderen Bandenmitglied begehen. Das Verhalten muss jedoch im Zusammenhang mit dem Andenpakt stehen. Dies kann daran liegen, dass die Vorteile der Einzeltat der Bande insgesamt zugute kommen sollen.

“Betrug” in der ARD: Kassensturz im Kindergarten

Bildbeschreibung einfügen Bastian, der Kindergarten Dieb, saß da und konnte nicht anders. Die scharfsinnige Dokumentation “Betrug” von SWR David Spaeth zeigt, wie ein gewiefter Betrüger wohlhabende Eltern in Schwabing hinters Licht führt. Es ist ein Lehrbuchfall für die Naivität der etablierten Kreise.

Verkaufen kann er immer noch. Er habe sich in ein Produktion Eikon Media verwandelt, sagt der Mann, der mit Vornamen Bastian heißt: Er trug eine Geldklammer, wurde häufig zum Essen eingeladen und kam in einem dicken Schlitten. Eindrücke, Eindrücke, und noch mehr Eindrücke. Trotz seines ballonseidenen Aussehens wurde der vermeintliche Neureiche von den Altreichen höflich belächelt, aber insgeheim verehrt. Man muss den Mut haben, das zu tun. Doch damit nicht genug der geschickten Selbstdarstellung. Wenn Bastian in dem Dokumentarfilm von David Spaeth, der einer der Betrogenen war, mit brutaler Ehrlichkeit und bedeutungsvollen Worten über seinen Erfolg als Hochstapler und seinen anschließenden Zusammenbruch spricht, ist er ebenfalls im Verkaufsmodus. Insgesamt nähert sich diese gewagte Farce dem Niveau von “Felix Krull”.

So sehr die Opfer des keineswegs Robinhood-artigen, sondern ganz und gar eigennützigen Betrugs als “Opfer” bezeichnet werden dürfen – wenn man Schwabings Vermögende, die durch ihre eigene Naivität um eine beträchtliche Geldsumme betrogen wurden, so sehr schütteln einige dieser Betrogenen heute den Kopf über die Amoralität des Hochstaplers: Niemand im Film bestreitet Bastians verdiente Bewunderung für seinen letztlich verheerenden Misserfolg, aber zweifellos genialen Trick. In der Tat scheint der Hochstapler die elterliche Gruppe, in die er sich zunächst eingeschlichen und dann eingepflanzt hat, bereichert zu haben. Einige elterninitiative der Befragten scheinen sich der Unterscheidung zwischen den Schichten, die hier deutlich wird und die Bastian ausdrücklich benennt, nicht bewusst zu sein. Reichtum ist bis zu einem gewissen Grad sowohl Fiktion als auch Realität.

Es fing ganz harmlos an. Um einen Platz in einem verträumten Münchner Elterninitiativ-Kindergarten für sein behindertes Kind zu bekommen, erfand der arbeitslose Bastian seine eigene Geschichte. Er war von Halle in den Norden gezogen, hatte Betriebswirtschaft studiert und betrieb eine Eventfirma. Mit ein wenig Zwang bekam er den Job des Finanzchefs im Kinderhaus, sah, dass der Etat über eine Viertelmillion Euro betrug, und fing an, selbst mitzuhelfen. Weil in Schwabing Geld im Überfluss vorhanden ist, hat niemand längere Zeit nachgefragt.

Basti- ein Trend der Neureichen

Dass “Basti” einen Hinterwäldler-Lebensstil mit teuren (Miet-)Sportwagen, Kaviar, Reisen und schließlich auch Prostituierten pflegte, wurde als neureicher Trend erkannt. Selbst Bastian als Elternteil macht keine Bemerkung über die hervorragende Leistung des integrierten Kindergartens. Es ist faszinierend zu beobachten, wo sich die Erinnerungen des Hochstaplers und seiner ehemaligen Freunde unterscheiden. 

Zum Beispiel bei der Bestimmung der Art des Verbrechens: War es ein vorsätzlicher oder ein zufälliger Diebstahl? Oder bei der Frage, ob er seine eigenen Kinder getäuscht hat. Dass einige der Eltern noch immer darüber weinen, wie knapp das Kinderheim vor der Schließung stand, hält der Betrüger (Bastian nennt ihn “Magier”) angesichts der finanziellen Situation für “latent überzogen”: “Einem von ihnen gehört die Hälfte der Münchner Freiheit.” Zu den Erzählungen beider Seiten hat Späth fast nichts beigetragen, vor allem keinen Wert. Lediglich ein paar schöne Zwischenbilder in Superzeitlupe wurden freigeschaltet. 

So kann der Besucher wählen, was er lesen möchte. Das Video ermutigt jedoch nicht zur Schadenfreude, da die gezeigten Eltern, obwohl nicht alle stinkreich sind, durchweg angenehm, bescheiden und hingebungsvoll wirken. Sie haben den Betrüger nach seinem Geständnis und seiner Rechtfertigung der Spielsucht sogar willkommen geheißen, sehr zu seiner Überraschung. Dennoch wurde Anzeige erstattet.

ab in den urlaub betrug: Online-Urlaubsbuchungen sind eine Masche.

Online-Reisebüros bieten billige Reisen an. Die Anziehungskraft von Sonderangeboten oder sogar “Preisnachlässen” nimmt zu. Hinter echten Angeboten verbergen sich oft regelrechte Abzocke und eine Menge Schwierigkeiten.

Das sind: Ab in den Urlaub, Flüge.de, Travel24, Urlaubstours. Auf ihnen suchen immer mehr Menschen nach einem tollen und günstigen Urlaub. “Top-Angebote”, “Top-Schnäppchen”, “günstig reisen” – im Paket oder individuell. Die Online-Urlaubsbuchung liegt voll im Trend. Im Jahr 2006 buchten 17% der Menschen online, heute sind es 43%. Tourismusexperten erwarten, dass die meisten Reisen in Kürze online gebucht werden.

Siehe hier für weitere Artikel:

https://abzockerinitiativeja.ch/strafe-bei-betrug-ohne-vorstrafen-gewerbsmasiger-betrug-%C2%A7-148-des-strafgesetzbuchs/

Wenig Informationen, versteckte Kosten

Doch Verbraucherschützer und Anwälte sind besorgt. Viele angebliche Rabatte kommen die Kunden teuer zu stehen. Viele Online-Buchungsseiten haben Probleme mit Buchungen.

Die mangelnde Transparenz und die überhöhten Preise sind unsere Hauptsorgen. Verbraucherzentrale Bayern

Ungerechtfertigte Stornierung von Buchungen

Wer diese Zuschläge beanstandet und die Buchung stornieren will, hat es schwer. In der Regel liegt bereits eine Buchungsbestätigung im Briefkasten. Für die Anwälte des VerbraucherService Bayern ist dieses Vorgehen inakzeptabel.

“Wir raten jetzt zu ‘Ab in den Urlaub’. Die Öffentlichkeit wird getäuscht. Und viele sind schon gefallen.” Jochen Weisser, VerbraucherService Bayern Jochen Weisser verteidigt Internet Bücher und berät sie.

ab in den urlaub.de : Falsch gebuchte Reise Gebucht

Wenn Sie das falsche Hotel oder den falschen Flug zum falschen Termin buchen, haben Sie einen rechtlichen “Erklärungsfehler” begangen. Offensichtlich (der Urlaub, den Sie aus Versehen gebucht haben) und subjektiv (die Reise, die Sie wirklich wollten) sind zwei verschiedene Dinge. Dann gibt es noch die versehentliche Falsche Auswahl (ähnlich wie bei einem Tippfehler oder einer Verschreibung).

Das kann passieren, wenn Sie auf der Website des Reiseportals bereits einen Flug oder ein Hotel ausgewählt haben, sich aber kurz vor dem Kauf versehentlich mit der Maus bewegen. Bei der Buchung über ein Smartphone kann man sich leicht vertippen.

In diesem Fall sollten Sie das Online-Reisebüro oder den Reiseveranstalter informieren und die Buchung stornieren. Beschreiben Sie, wie Sie sich geirrt haben und warum Sie den Urlaub nicht gebucht hätten, wenn Sie früher davon gewusst hätten. Aus Ihrer Beschreibung sollte hervorgehen, was Sie buchen wollten und wie es dazu kam.

Die Buchung ist ungültig, sobald der Reiseveranstalter die Anfechtung erhält. Der Reiseveranstalter kann daher nur die Erstattung unnötiger Ausgaben verlangen, wie Papier, Druck, Versand und eventuell Bearbeitungszeit. Den Reisepreis oder entgangenen Gewinn gutschein kann der Reiseveranstalter nicht als Schadenersatz verlangen.

Beispiel für einen Rechnungseinwand bei einer fehlerhaften Reisebuchung Um gegen eine Rechnung zu protestieren, die Sie aufgrund einer fehlerhaften Reisebuchung erhalten haben, verwenden Sie die folgende Beispielformulierung und fügen sie in den Musterbrief ein:

ab in den urlaub betrug: Von Thomas Hollweck

Es kann schnell und ungewollt zu einem falsch geplanten Urlaub kommen. Zum Beispiel kann der Kunde eine Buchungsbestätigung erhalten, ohne zu merken, dass die Buchung endgültig ist. Oder der Gesamtpreis der Reise ändert sich unerwartet, nachdem die Buchung erfolgt ist. Selbst wenn ein Kunde eine Buchung innerhalb weniger Minuten storniert und die Reise noch Monate entfernt ist, können hohe Stornogebühren anfallen.

Unter diesen Umständen fragt sich der Kunde, wie er eine unerwünschte Reise, ein Hotel oder ein Urlaubspaket stornieren kann. In diesem Ratgeber von Hollweck Law erfahren Sie, was zu tun ist, wenn die Buchung fehlerhaft ist. Mit dem Musterbrief am Ende des Ratgebers können Sie sich gegen die Rechnung oder Mahnung des Reiseunternehmens beschweren.

Urlaubsbuchungen im Internet sind Betrug.

Online-Reisebüros bieten billige Reisen an. Die Verlockung von Sonderangeboten oder sogar “Preisnachlässen” nimmt zu. Hinter echten Angeboten können sich regelrechte Abzocke und eine Menge Schwierigkeiten verbergen.

Sie sind: Ab in den Urlaub, Flüge.de, Travel24, Urlaubstours. Auf ihnen suchen immer mehr Menschen nach einem tollen und günstigen Urlaub. “Top-Angebote”, “Top-Schnäppchen”, “günstig reisen” – im Paket oder individuell. Die Online-Urlaubsbuchung liegt voll im Trend. Im Jahr 2006 buchten 17% der Menschen online, heute sind es 43%. Tourismusexperten erwarten, dass die meisten Reisen in Kürze online gebucht werden.

Einige Unternehmen legen alle Kosten offen.

Das Leipziger Unternehmen, das hinter “ab-in-den-urlaub.de” steht, ist Eigentümer von “fluege.de” und “travel24”. Das Unternehmen bestreitet die Vorwürfe und behauptet, alle Kosten offenzulegen. Verbraucherschützer und viele Anwälte sind da anderer Meinung. Das Unternehmen ist gerade in Konkurs gegangen. Der Verkauf von Online-Reisebüros geht jedoch weiter.

Die BR-Studie hat viele weitere Probleme bei Online-Reisebuchungen festgestellt. Kunden beschweren sich über “versteckte Gebühren”, nicht anrechenbare Coupons, überhöhte Anzahlungen, überhöhte Stornogebühren und schwer erreichbare Anbieter.

Manuela Vogg, Reiserechtler aus Augsburg:

Lesen Sie das Kleingedruckte und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen genau.

Buchen Sie nicht überstürzt.

Achten Sie auf Preiserhöhungen während der Buchung.

Prüfen Sie alle Reisedaten wie Datum, Flughafen, Abflugzeiten, gebuchte Unterkunft etc. am Ende des Buchungsvorgangs noch einmal.

Machen Sie ein Foto oder einen Screenshot des Buchungs Angebots und der Preisaufschlüsselung als Beweis.

7 Stimmen, Durchschnitt 5,0 von 5.

Zwei Jahre Recherche

Die Staatsanwaltschaft Dresden wirft einem Unternehmen vor, Kunden im Nachhinein “herunter gebucht” zu haben.

Das bedeutet, dass einem Verbraucher ein Flugpreis angezeigt wird, den er möglicherweise gar nicht bezahlt. Zahlt der Kunde, wird der Fluggesellschaft mit dieser Methode ein niedrigerer Preis vorgegaukelt. Den Unterschied hält die Skandal Firma aus Leipzig, zu der auch Michael Ballack gehört.

Auf Anfrage teilte die Firma mit, dass es nicht möglich sei, “solch komplizierte Anfragen in wenigen Stunden zu bearbeiten.”

Ob es sich um einen Betrug handelt, ist noch nicht bekannt. Nach zwei Jahren Ermittlungen und zwei Razzien in den Geschäftsräumen der Firma war niemand überrascht. Auf der Facebook-Seite des Unternehmens gibt es nur wenige positive Kommentare. Stattdessen glauben viele beschwerden von Verbraucher, dass sie auf verschiedene Weise betrogen worden sind.

Teure Abo-Falle; bewertung

Beim Kauf des “Annual Travel Protection Premium” wird ein Jahresvertrag abgeschlossen. Im Eifer des Gefechts kann der Kunde diese wichtige Information leicht vergessen. 

Der BD24-Versicherungstarif beinhaltet eine Reiserücktritts- und eine Reiseabbruchversicherung, die beide mit einem Selbstbehalt von 20 % pro Versicherungsfall versehen sind. Für die Reisekranken- und Reisegepäckversicherung ist ein Selbstbehalt von 100 Euro pro Versicherungsfall vorgesehen. Außerhalb von Reisebuchungsportalen werden fragen/antworten Verbraucher nur selten mit unangenehmen Vertragsbedingungen konfrontiert. Wenn Sie Ihren BD24-Vertrag nicht einen Monat vor Ablauf des Versicherungsjahres kündigen, verlängert er sich automatisch. 

Außerdem verdoppelt sich die Reiseversicherung ab dem zweiten Jahr fast. So zahlen zum Beispiel Personen bis 64 Jahre im ersten Jahr 19 Euro, im Folgejahr aber mindestens 39 Euro. Familien zum Beispiel zahlen im zweiten Jahr bis zu 339 Euro, wenn sie den Vertrag nicht rechtzeitig kündigen.

Guter Versicherungsschutz-bewertungen

Die Versicherungsexperten der Stiftung Warentest sagen, dass der Versicherungsschutz bei BD24 gar nicht so schlecht ist. Aber darum geht es ja auch nicht. Wer eine Urlaubsbuchung Seite besucht, will eine Reise planen und keine Reiseversicherung abschließen. Dass es sich um eine Jahresversicherung handelt, die sich automatisch verlängert, wird durch das aggressive Marketing fder BD24-Versicherung überdeckt.

BD24 bedient die Verbraucher.

Aber zumindest reagiert BD24 auf die Sorgen der Kunden und Verbraucher. Die Versicherung weist nun auf die Verlängerungs- und Kündigungsbedingungen des Vertrages hin. Außerdem benachrichtigt die BD24 ihre Kunden nun fünf Wochen vor dem Verlängerungsdatum per E-Mail, dass ihr Versicherungsvertrag demnächst verlängert wird. Die Kunden können bei Bedarf noch rechtzeitig kündigen. Kunden sollten regelmäßig ihr E-Mail-Postfach und ihren Spam-Ordner überprüfen. Wer den Vertrag nicht behalten will, muss nach Erhalt der E-Mail des Versicherers umgehend handeln.

Nicht genutzte Reisepläne

Immer wieder kommen Kunden zu mir, die sich nur auf einer Internet-Reiseseite umsehen wollten. Sie erhalten eine Buchungsbestätigung, auch wenn sie nicht auf die Option “Jetzt buchen” geklickt haben. Irgendetwas ist schief gelaufen; in der Regel eine technische Panne auf der Website des Reiseportals.

Eine Reise- oder Flugbuchung ist nur dann verbindlich, wenn beide Parteien, der Kunde und der Reiseanbieter, ihr zugestimmt haben. Dies erfordert drei Schritte: Erstens muss das Online-Reiseportal Ihnen ein konkretes Reiseangebot unterbreiten. Dieses Angebot wird über eine eindeutig gekennzeichnete Schaltfläche gebucht. Anschließend bestätigt der Internet-Reiseanbieter Ihre Reisebuchung. Erst mit dieser Bestätigung durch den Reiseveranstalter kommt ein Reisevertrag zustande.

Wie kann ich eine unerwünschte Online-Reisebuchung rechtmäßig stornieren?

Wenn Sie nicht wussten, dass ein Reisevertrag zustande gekommen ist, z. B. weil Sie nicht über die verbindliche Buchung informiert wurden, können Sie dies gegenüber dem Reiseportal anfechten. Dies ist Ihr wichtigster rechtlicher Einwand als Verbraucher. Niemand kann Sie ohne einen rechtsgültigen Vertrag zur Zahlung zwingen.

Wenn Sie eine verbindliche Buchung nicht nachweisen können, müssen Sie die Internet-Reiseseite oder den Reiseveranstalter auffordern, einen Nachweis für die behauptete vertragliche Buchung vorzulegen.

Ein Reiseveranstalter kann in der Regel nicht beweisen, dass der Vertrag unterzeichnet wurde, wenn es sich um eine eilige und zufällige Online-Buchung handelt. Er verfügt weder über Ihre Unterschrift noch über eine telefonische Aufzeichnung der Reisebuchung, und er kann die Reisebuchung nicht anhand der Internet-Buchungsseite überprüfen, da diese nicht funktioniert hat.

Wenn Sie den Reiseveranstalter um einen Vertragsnachweis bitten und er diesen nicht vorlegen kann, sind Sie nicht zur Zahlung verpflichtet, da kein Vertrag zustande gekommen ist. Der Reiseveranstalter, nicht Sie, muss nachweisen, dass der Vertrag unterzeichnet wurde.

Unerwünschte Reisebuchungen Rechnung Einspruchstext Um gegen eine unerwünschte Frühbuchung zu protestieren, nehmen Sie den unten stehenden Beispieltext und fügen ihn in den Musterbrief ein:

“Obwohl ich keine rechtsverbindliche Reisevereinbarung getroffen habe, haben Sie mir eine Rechnung gestellt. Ich wollte mich auf einer Online-Reisebuchungsseite über die verschiedenen Angebote informieren, aber keine Reise buchen. Ich habe Sie also nicht gebeten, eine Buchung vorzunehmen. Ich bestreite dies ausdrücklich. Ich weise Sie darauf hin, dass Sie das Bestehen eines möglichen Reisevertrags nachweisen müssen. Wer sich auf einen Vertrag beruft, muss diesen auch nachweisen können. Vorsorglich weise ich darauf hin, dass ich Ihre Behauptung bestreite, da ich die von Ihnen behauptete Reise nicht vermitteln wollte.”

Strafe bei betrug ohne vorstrafen: Gewerbsmäßiger Betrug (§ 148 des Strafgesetzbuchs)

Gewerbsmäßiger Betrug wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren, schwerer gewerbsmäßiger Betrug mit sechs Monaten bis fünf Jahren bestraft.

Das Wort “gewerbsmäßig” bezieht sich auf die Wiederholung einer Straftat für eine regelmäßige, nicht geringfügige Einnahme. Ein geringfügiges zusätzliches Einkommen oder Einnahmen, die nur für eine begrenzte Zeit bestimmt sind, gelten nicht als gewerbliche Tätigkeit. Nach der Rechtsprechung ist ein monatlicher Verdienst von mindestens 400,00 EUR erforderlich. Ein gewerbsmäßiger Betrug kann vorliegen, wenn staatliche Leistungen unerlaubt bezogen werden, da die 400,00 EUR-Grenze häufig überschritten wird (Arbeitslosengeld, Mindestsicherung, Wohnbeihilfe etc.).

Siehe hier für weitere Artikel:

https://abzockerinitiativeja.ch/anzeige-bei-der-polizei-wegen-ebay-betrug-sehen-sie-sich-diese-polizeiberichte-an/

Versuchter Betrug (15.146 StGB) (Strafgesetzbuch)

Die unrechtmäßige Bereicherung durch Betrug ist bereits eine Straftat. Dies ist der Fall, wenn das Opfer den Betrug entdeckt, bevor es zu einem Schaden kommt. Hat der Täter jedoch bereits eine Ausführungshandlung gesetzt, um das Opfer zu betrügen und selbst zu profitieren, wird er wegen versuchten Betrugs angeklagt. Der Versuch des Betrugs wird mit den gleichen Strafen belegt.

147 StGB Erschwerter Betrug:

Falsche oder gefälschte Urkunden, verfälschte oder verfremdete unbare Zahlungsmittel (Kreditkartenbetrug), ausgespähte Daten eines unbaren Zahlungsmittels, falsche oder verfälschte Daten, andere derartige Beweismittel oder ein falsches Messgerät, das beim Betrug verwendet wird, werden mit bis zu drei Jahren Gefängnis bestraft.

Ebenso wird die Lüge über die Anwendung eines verbotenen Arzneimittels oder einer verbotenen Technik gemäß dem Anhang des Anti-Doping-Übereinkommens als Betrug mit mehr als geringem Schaden geahndet.

Wer einen Schaden von mehr als 300.000 Euro verursacht, wird mit einer Freiheitsstrafe von einem bis zu 10 Jahren bestraft.

263 ff. Betrug und Betrugsdelikte

Sie sind von der Polizei wegen Betrugs nach 263 abs 1 stgb angezeigt worden. Sie sollten nicht gehorchen! Statt die Polizei anzurufen, gehen Sie zu einem Anwalt, am besten zu einem Fachanwalt für Strafrecht. Er wird Ihre Vorladung aufheben und Ihre Strafverteidigung übernehmen. Im folgenden Abschnitt werden die Kriterien, die zu erwartende Strafe und die Details des Strafvorwurfs erläutert.

Betrug, 263 StGB (deutsches Strafgesetzbuch)

Der Straftatbestand sichert den Gesamtwert des Vermögens. Betrug ist die Täuschung über Tatsachen, der daraus resultierende Irrtum und die Veruntreuung von Vermögen. Das Ergebnis muss ein finanzieller Verlust oder die Androhung eines solchen sein. Die Einzelheiten sind komplex, daher sollten Sie sich an einen Anwalt wenden.

Einreichung einer Betrugsanzeige – Strafe und Frist

Betrug ist eine Straftat, die mit einer langjährigen Haftstrafe geahndet wird. Wenn also jemand Opfer eines Betrugs wird, sollte er dies melden. Dies ermöglicht die Einleitung von Ermittlungen und Strafverfahren. Alles, was Sie wissen müssen, finden Sie hier.

Betrug beim Online-Einkauf – Wie man ihn vermeidet

Internetbetrug macht einen erheblichen Teil aller Straftaten aus. Es gibt viele Möglichkeiten, einem solchen Betrug zum Opfer zu fallen. Online-Transaktionen, insbesondere auf Auktionsseiten wie eBay, sind undurchsichtig. Wenn Sie also das nächste Mal online einkaufen, sollten Sie diese Vorsichtsmaßnahmen treffen:

Informieren Sie sich so gut wie möglich über den Verkäufer des Artikels. Name, Adresse, rechtliche Bedingungen für die Transaktion, wie Gewährleistungsrechte, Rückgabe- und Widerrufsrechte, Versand- und Zahlungsbedingungen sollten für gewerbliche Verkäufer leicht zugänglich sein. Ist dies nicht der Fall, sollten Sie vorsichtig vorgehen.

Seien Sie vorsichtig bei Angeboten, die Sie auffordern, im Voraus zu zahlen. Bezahlen Sie lieber per Rechnung, Überweisung oder Lastschriftverfahren.

Strafe bei betrug ohne vorstrafen: Betrug mit Kryptowährungen

Nun werden die Vorwürfe wiederholt. Onlinebetrug stand im Mittelpunkt der Ermittlungen in dem Fall, die von der Berliner Staatsanwaltschaft, Abteilung Cybercrime, geleitet wurden. Die Männer wollten sich am Donnerstag vor Gericht nicht äußern.

Die angeblichen Taten sind für die Staatsanwaltschaft “nur die Spitze des Eisbergs”. Es wird vermutet, dass weitere Personen beteiligt sind, deren Aufenthaltsorte der Staatsanwaltschaft jedoch nicht bekannt sind.

Angeklagt sind jetzt nur noch ein ehemaliger Jurastudent, der nach offiziellen Angaben sein erstes Staatsexamen mit Auszeichnung bestanden hat, und ein arbeitsloser Mitangeklagter. Beide befinden sich seit dem 24. Oktober 2019 in Haft.

In der Anklageschrift heißt es, sie hätten Transaktionen über das POS-Terminal eines Kreditkarten Anbieters abgewickelt. Ein POS-Terminal wird für bargeldlose Zahlungen in Geschäften verwendet. Es werden Kredit- und Debitkarten akzeptiert. Um Geld vom Betrug auf ihre persönlichen Konten zu verschieben, mieten die Angeklagten POS-Terminals. Zur Einrichtung von Konten verwendeten sie Aliasnamen.

Ab 6 Uhr morgens veröffentlichen Chefredakteur Lorenz Maroldt und seine Kollegen den Tagesspiegel-Newsletter Checkpoint. Kostenloses Abonnement:

Mit einer eigens entwickelten Software sollen sie die Beschränkungen umgangen haben, so dass sie von einem Kassenterminal nicht erkannt werden konnten. Kryptowährung floss wie Geld. Das macht die Verfolgung von Geldflüssen schwieriger.

Berichten zufolge ließen die Angeklagten die Kreditkarten und Kontoeröffnungsunterlagen an gefälschte Adressen zustellen. Auch die Identitäten der Empfänger wurden angeblich geändert.

Ein DHL-Standort, an dem Kunden ihre Post persönlich abholen können, soll alle Papiere enthalten haben. Doch diese Station war videoüberwacht. Mit Hilfe von DHL konnten die Polizisten den Mann fotografieren, der die Papiere abgeholt hat.

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Er ist der Hauptangeklagte. Weitere Nachforschungen führten zur Identifizierung eines Verdächtigen, nämlich des ehemaligen Jurastudenten.

Über seine Überwachung fand die Kripo einen weiteren Verdächtigen, der nun angeklagt ist. Die beiden sollen die Konten ausgenutzt haben, um in großem Stil Anabolika zu verkaufen.

Gefälschte Beyoncé-Konzertkarten Den Angeklagten wird auch Ebay-Verkauf Betrug vorgeworfen. Sie sollen Staubsauger und Kernbohrmaschinen gegen Bargeld verkauft haben. Außerdem sollen sie gefälschte Konzertkarten verkauft haben, z. B. für Roland Kaiser, Eminem und Beyoncé. Außerdem sollen sie versucht haben, durch gefälschte Bafög-Anträge an Geld zu kommen. Doch vergeblich.

Der ehemalige Student soll versucht haben, seiner Frau mit gefälschten Papieren ein deutsches Visum zu verschaffen. Die Frau wohnte angeblich in der Ukraine und wollte in Deutschland studieren.

Der Hauptangeklagte gab an, für den Lebensunterhalt der Frau aufzukommen und verdiente als kaufmännischer Angestellter 6000 Euro im Monat. Doch die Papiere waren angeblich gefälscht.

Straffreier Rücktritt bei Betrugsversuch

In der Regel kann ein Beschuldigter von einer geplanten Straftat zurücktreten. Dieser Rücktritt kann sich strafmildernd oder strafbefreiend auswirken, je nachdem wie und wann er erfolgt. Dies ist eine Frage des Einzelfalls, die nicht verallgemeinert werden kann.

Die Sichtweise des Einzelnen auf die Straftat bestimmt, inwieweit eine Person von einem versuchten Betrug zurücktreten kann. Ein kürzlich ergangenes Urteil des Bundesgerichtshofs über betrügerische Rechnungsstellung hat diesen Punkt deutlich gemacht. Bei der Beurteilung der Frage, ob ein versuchter Betrug vorlag, hat die Vorinstanz die Überzeugung des Täters, dass die abgelehnten Gelder auf andere Weise (z. B. durch eine Mahnung) erlangt werden könnten, nicht richtig bewertet. 

Was geschieht, wenn eine Anklage wegen Betrugs erhoben wird?

Ein Strafverfahren beginnt in der Regel mit einer Anzeige der Polizei oder Staatsanwaltschaft. Wenn die Staatsanwaltschaft eine Straftat feststellt, muss sie Anklage erheben. Das gilt auch für Betrug.

Wenn der Verdacht auf eine Straftat besteht, sollten die Strafverfolgungsbehörden eine Untersuchung einleiten. Nur weil jemand vorbestraft ist, heißt das noch lange nicht, dass er auch angeklagt wird.

Die Selbstanzeige ist eine rechtliche Möglichkeit im Steuerstrafrecht, die es dem Täter ermöglicht, im Erfolgsfall (z. B. bei Steuerhinterziehung) eine Strafverfolgung zu vermeiden. Im Falle von Betrug ist dies nicht möglich.

Unterscheidung zwischen Strafantrag und Strafanzeige Bei einigen Straftaten muss der Geschädigte einen förmlichen Strafantrag bei einem Gericht, der Staatsanwaltschaft oder anderen Behörden (z. B. der Polizei) stellen. Bewerbung Straftaten sind das, was sie sind.

Eine Bewerbung um eine Stelle ist normalerweise kein Betrug.

Die Behörden ermitteln wegen Betrugs, auch wenn das Opfer keine formelle Anzeige erstattet hat.

Wann brauchen Sie ein Formular?

In den folgenden Situationen ist ein Antrag erforderlich:

  • Ein Verwandter, Vormund oder Betreuer begeht einen Betrug.
  • es handelt sich um Familienangehörige, oder
  • der angestrebte finanzielle Gewinn ist geringwertig (zwischen 25 und 50 Euro).

Der Staatsanwalt ist für die strafrechtlichen Ermittlungen zuständig und kann den Polizisten Anweisungen erteilen. Die Staatsanwaltschaft muss jeden Aspekt eines Strafverfahrens untersuchen. Dazu gehören auch Beweise, die für den Beschuldigten sprechen. Die Staatsanwaltschaft muss in alle Richtungen ermitteln.

Die Staatsanwaltschaft hat viele Möglichkeiten

Sie kann Anklage wegen Betrugs erhoben, wenn sie dies für wahrscheinlicher hält als einen Freispruch. Später muss die Schuld des Täters in einer öffentlichen Verhandlung bewiesen werden.

Wenn die Staatsanwaltschaft jedoch entscheidet, dass eine Verurteilung wahrscheinlicher ist als ein Freispruch, wird das Verfahren eingestellt. Sie muss dem Beschuldigten mitteilen, ob er befragt wurde.

Folglich kann die Strafverfolgung eines mutmaßlichen Betrugsdelikte ausgesetzt oder eingestellt werden, bis das Ergebnis der Ermittlungen vorliegt.

Es besteht kein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung des Straftäters, da seine Schuld minimal ist.

Das öffentliche Interesse an der Strafverfolgung wird durch Einschränkungen und Anordnungen beseitigt (z. B. durch Zahlung einer Geldstrafe, Schadensersatz, gemeinnützige Arbeit, Täter-Opfer-Ausgleich, Teilnahme an einem sozialen Trainingskurs, Wiedergutmachung Seminar usw.).

Wie ist auf die Beschwerde zu reagieren?

Sie können nicht wegen Betrugs angeklagt werden, und es wäre sinnlos, dies zu versuchen.

Der Schwerpunkt einer strafrechtlichen Untersuchung sollte auf den Rechten des Beschuldigten liegen, nicht auf der Selbstbelastung. In deutschen Strafverfahren kann eine Person nicht dazu gezwungen werden, an ihrer eigenen Verurteilung mitzuwirken.

Mein bester Rat ist, von Anfang an zu den Betrugsvorwürfen zu schweigen! Das gilt sowohl für die Ermittler als auch für den Rest des Teams.

Ein Strafverteidiger kann Sie über die rechtlichen Folgen der gegen Sie erhobenen Vorwürfe beraten, auch wenn Sie wissen, dass sie unbegründet sind. Der Anwalt darf nicht einfach den Kontakt mit den Behörden übernehmen, wenn umfassendere Verteidigungsmaßnahmen erforderlich sind. Er oder sie kann auch eine Akteneinsicht beantragen, um Ihren Fall bestmöglich vorzubereiten.

Dann können Sie eine Anzeige wegen falscher Verdächtigung gegen den Ankläger erstatten. Wenn Sie mit der Anzeige bedroht wurden, hat der Bedrohende möglicherweise eine Nötigungshandlung vorgenommen. Eine Anzeige zu erstatten, ist an sich nicht rechtswidrig. Eine Nötigung kann vorliegen, wenn die Drohung mit einer Anzeige als Druckmittel eingesetzt wird und das Verhalten “verwerflich” ist.

Strafe bei Betrug; strafverfahren

Für den Schaden, der durch Betruges entsteht, gibt es keine feste Formel, die eine Strafe festlegt.

Eine Geldstrafe oder bis zu fünf Jahre Gefängnis für “normalen” Betrug. Die Strafen variieren von sechs Monaten bis zu 10 Jahren in schweren Fällen.

Einige Variablen beeinflussen das individuelle Strafmaß.

Les questions suivantes werden von der Staatsanwaltschaft beantwortet:

  • Wie hoch ist der durch den Betrug verursachte Schaden?
  • Wird/wurde der Schaden ersetzt?
  • Liegt ein umfangreicher Betrug vor?
  • Oder sind sie noch im Stadium des Versuchs “steckengeblieben”?
  • Ist der Beschuldigte einschlägig vorbestraft?

Strafrechtlicher Betrug verjährt in der Regel nach 5 Jahren. Bei schwereren Delikten beträgt sie zehn Jahre.

Strafbefehlsverfahren in Bezug auf Betrug

Nach Abschluss ihrer Ermittlungen kann die Staatsanwaltschaft beim Gericht einen Strafbefehl beantragen.

Ein Strafbefehl ist eine Art Strafurteil. Folglich wird der Angeklagte verurteilt. Durch die vorher festgelegte Strafe erspart er sich die Hauptverhandlung und “böse Überraschungen”. Eine ordnungsgemäße Abwicklung des Verfahrens spart den Strafverfolgungsbehörden Zeit und Geld.

Nach Erhalt eines Strafbefehls kann der Verurteilte innerhalb von zwei Wochen Einspruch einlegen, wenn er die festgesetzte Strafe nicht akzeptieren will. Ein Strafbefehl kommt nach Ablauf der Frist einer endgültigen Entscheidung gleich.

Einspruch kann in verschiedenen Situationen eingelegt werden, eine Universallösung gibt es jedoch nicht. Auch eine kurze Beratung durch einen Anwalt ist ratsam.

Damit ein Betrug im strafrechtlichen Sinne vermutet werden kann, müssen eine Reihe von Kriterien erfüllt sein. Eine strafrechtliche Verantwortung für Betrug kann nur dann in Betracht gezogen werden, wenn und soweit diese Bedingungen vollständig erfüllt sind.

Betrug ist nicht strafbar, wenn er leichtfertig begangen wird. Subventionsbetrug zum Beispiel hat besondere Merkmale.

Eine Untersuchung beginnt, wenn eine Anzeige wegen Betrugs erstattet wird. Die Staatsanwaltschaft erhebt nämlich nur dann Anklage, wenn eine Verurteilung wahrscheinlicher ist als ein Freispruch. Ist dies nicht der Fall, wird das Verfahren eingestellt.

Das Verfahren kann wegen geringfügiger Verstöße oder Nichteinhaltung von Auflagen eingestellt werden.

Auch bei Betrug kann ein Strafbefehl erlassen werden. Ob ein Einspruch eingelegt wird, kann nur in einem ersten Gespräch mit einem Anwalt geklärt werden.